150-kg-Fremdkörper im Bauschuttrecycling – die PT130/130 läuft weiter

Wer im Bauschuttrecycling arbeitet, kennt das Problem: Nicht alles, was in den Brecher gelangt, lässt sich auch zerkleinern. Zwischen Betonbrocken, Mauerwerk und Bewehrungsstahl verbergen sich immer wieder massive Fremdkörper, die vor der Aufgabe kaum zu erkennen sind.

Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis ist ein rund 400 mm großer und etwa 150 kg schwerer Fremdkörper. Unsere stationäre Prallmühle PT130/130 hat ihn ohne Schaden und ohne Stillstand verkraftet.

Das Geheimnis liegt in der Konstruktion:

  • durchdachte Geometrie im Brechraum
  • großzügige Ausweichwege der Prallwerke
  • robuste Bauweise und Stähle für anspruchsvolle Recyclinganwendungen

So können Störstoffe mit bis zu 500 mm Kantenlänge die Prallmühle unter den meisten Bedingungen ohne Beschädigung passieren.

Im Recycling zählt nicht nur die Brechleistung, sondern auch, was eine Maschine aushält, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Deshalb entwickeln und bauen wir unsere Prallmühlen in Lengerich konsequent auf Robustheit und Betriebssicherheit.

Mehr zur PT130/130: Prallmühlen · Kontakt: vertrieb@prall-tec.de

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